Hans Staudacher

Hans Staudacher


wurde 1923 in St. Urban am Ossiacher See geboren und wuchs in Villach auf. Nach dem Krieg Besuch des Landesinstituts für bildende Kunst, das von Arnold Clementschitsch geleitet wurde. 1950 Übersiedlung nach Wien, Auseinandersetzung mit den informellen Strömungen in der gegenwärtigen Kunst, besonders mit „Letrismus“, der Verbindung von Bild und Schrift.

Mitglied der Wiener Secession, des Forums Stadtpark in Graz und des Kunstvereins für Kärnten. 1956 Teilnahme an der Biennale in Venedig. 1960 verfasst er ein künstlerisches Manifest, 1964 veranstaltet er die Aktion einer „Bildverbrennung“ vor der Wiener Secession, als Demonstration gegen die Ignoranz des Publikums.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland und mehrere Anerkennungen – zuletzt anlässlich seines 90. Geburtstags.

Staudacher zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Malern Österreichs. Er lebt und arbeitet in Wien und in Kärnten.